Wahbeteiligung und Mitwirkung

Parteien wirken bei der politischen Willensbildung des Volkes mit. So beginnt der § 21 des Grundgesetztes.

Wieso nehmen jedoch immer mehr Bürgerinnen und Bürger Ihr Wahlrecht nicht wahr? Beispiel sind die aktuellen Wahlen in Sachsen ca. 49%, Thüringen  ca., 52% und Brandenburg 47% Wahlbeteiligung.

Gibt es hierauf einfache Antworten. Ist es Politik oder Pateienverdruss, oder gar generelles Desinteresse.

Liegt es vielleicht auch daran, dass Politik häufig keine eigenen Visionen mehr hat, keine eigenen Vorstellungen, sich z.B. wie in den Medienberichtet in der Regierungszeit von Angela Merkel, die Politik maßgeblich an > 600 Demoskopischen Untersuchungen orientiert, anstelle selbst Leitplanken zu setzen.

Wir durch Politik basierend auf Demoskopie, nicht der Eindruck der Beliebigkeit verbreitet. Da mehr aktuelle Stimmungen politische Richtungen leiten.

Wenn Sie persönlich anderer Meinung, sind das Politik sich von Grundsätzen und nicht nur von Stimmungen leiten lassen sollte. Würden wir uns freuen Sie in unserer Mitmachpartei begrüßen zu dürfen.

Wenn nicht jetzt wann dann.

Wolfgang Behr

Stv. Vorsitzender FDP Beilstein

 

GG Art 21

(1) Die Parteien wirken bei der politischen Willensbildung des Volkes mit. Ihre Gründung ist frei. Ihre innere Ordnung muß demokratischen Grundsätzen entsprechen. Sie müssen über die Herkunft und Verwendung ihrer Mittel sowie über ihr Vermögen öffentlich Rechenschaft geben.
(2) Parteien, die nach ihren Zielen oder nach dem Verhalten ihrer Anhänger darauf ausgehen, die freiheitliche demokratische Grundordnung zu beeinträchtigen oder zu beseitigen oder den Bestand der Bundesrepublik Deutschland zu gefährden, sind verfassungswidrig. Über die Frage der Verfassungswidrigkeit entscheidet das Bundesverfassungsgericht.
(3) Das Nähere regeln Bundesgesetze.
Quelle:
Unteranderem steht die FDP für
was uns von vielen unterscheidet, Selbstbestimmung

was uns von vielen unterscheidet, Selbstbestimmung