Listenparteitag der FDP Baden-Württemberg in Heilbronn

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Aktuelles | 22. Juli 2005

In Anwesenheit des Bundesvorsitzenden Guido Westerwelle stellten die Liberalen der Südwest-FDP am vergangenen Samstag bei einem sogenannten „kleinen Parteitag“ die baden-württembergische Landesliste für die bevorstehende Bundestagswahl auf. Angeführt wird diese von der Landesvorsitzenden Birgit Homburger, welche ohne weitere Mitbewerber mit 94,8 % von den Delegierten zur Spitzenkandidatin gewählt wurde. Gefolgt wird Homburger auf Platz 2 der Landesliste vom neuen FDP-Generalsekretär Dirk Niebel, welchem 95,7 % der Delegierten ihr Vertrauen aussprachen. Einen hervorragenden und erfolgversprechenden 4. Platz auf der Landesliste erkämpfte sich der Bundestagsabgeordnete unseres Wahlkreises Harald Leibrecht aus Ingersheim. Er konnte sich gegen seinen Stuttgarter Mitbewerber klar mit 69,35 % der Delegiertenstimmen durchsetzen und hat nun die besten Chancen seine erfolgreiche Arbeit im Bundestag auch künftig in Berlin fortzusetzen. Einen einstelligen Listenplatz eroberte sich ebenfalls der Heilbronner Wahlkreiskandidat Michael Link, welcher sich gegen 2 weitere Mitbewerber behaupten konnte und die entscheidende Stichwahl um Listenplatz 9 für sich entscheiden konnte. Die Unterländer Liberalen, welche mit den Delegierten Gerhard Kister und Günter Wanner den Stadtverband Beilstein vertraten, können so nach einem langen Parteitag mit den Wahlergebnissen durchaus zufrieden sein und sich nun auf einen kurzen aber intensiven Wahlkampf vorbereiten. 

Sollte es nun tatsächlich zur Neuwahl des Bundestages im September dieses Jahres kommen, bleiben nur noch wenige Wochen Zeit um den Menschen in unserem Lande klarzumachen, welche Lösungen die FDP für die dringenden Probleme vorschlagen wird. Die Bürger haben ernste Probleme und sie erwarten darauf ernsthafte Antworten. So muss dringend die viel zu hohe Arbeitslosenzahl reduziert werden. Den Menschen muß von ihrem sauer verdienten Geld wieder mehr übrig bleiben, wobei die sozialen Sicherungssysteme treffsicherer und weiterhin finanzierbar gemacht werden müssen. Die Bürgerinnen und Bürger müssen wieder Vertrauen in die Politik gewinnen,  weshalb ein Regierungswechsel, insbesondere auch zur Verhinderung einer linksgerichteten PDS-Regierungsbeteiligung unumgänglich ist.